Tieferlegung

Wenn man dran geht, geht es auch voran. Das bestätigt einen Gedanken, den ich kürzlich hatte: „Nur noch etwa 2 Wochen Stahl und Rost fressen, dann ist das Drama überstanden.“ Momentan sieht es gut aus.

Wobei ich mich da nicht mal auf den Zeitraum festnageln lassen möchte, es dauert eben so lange es dauert. Ich mache auch noch den Unterschied zwischen neuem und völlig verrostetem Stahl, die schmecken nämlich total anders…  😉

Jetzt gibt es erst mal einige unscharfe Bilder vor die Augen:

Hier und da ändere ich ja ganz gerne mal Pläne aus dem Bauch heraus. So ist der mittlere U-Stahl jetzt nicht hochkant mit Kontakt zum Hilfsrahmen eingeschweißt, sondern flach unter dem Kofferrahmen. Und die beiden alten Längsträger habe ich nicht -plangemäß- längs durchgeschnitten, sondern sie flogen komplett raus. Es muss sich immer für mich gut anfühlen, das alleine zählt. Schließlich bin ich nachher für Garantie- und Gewährleistung zuständig…

Der Koffer muss rechts nochmal angehoben werden, um die späteren Schweißstellen zwischen Kofferrahmen und Befestigungsschiene blank zu machen. Dann links anheben um die Gummizwischenlagen raus nehmen zu können, Koffer auf dem LKW ausrichten, festbrutzeln und gut isses.

Ich habe 4 Kurbelstützen mit je 1300kg Tragkraft bestellt. Die sind zwar zu kurz für meine Zwecke, sollten aber verlängerbar sein. 4 dicke Quadratrohrstücke müssen als Steckaufnahmen an den Koffer geschweißt werden und am Ende braucht es noch entsprechende Verbinder zwischen Kurbelstützen und Aufnahmen. Dafür kann ich den Koffer nachher auf- und absatteln, ohne auf fremde Maschinen angewiesen zu sein. Schließlich ist an Fahrgestell und Koffer noch viel zu machen, bei dem das jeweils andere stört…  😉

Also baue ich einen Koffer drauf, um ihn schnellstmöglich wieder runter haben zu wollen…

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