Etwas Ruhe

In den letzten Tagen sind wir viel mit dem „kleinen Monster“ (dieser Name für den 814 ergab sich so…) herum gefahren. Der Tacho geht etwas nach und das eine und andere Zipperlein ist bisher noch unrepariert. Ansonsten läuft die Kiste wie ein Uhrwerk. Gemächlich, so garnicht hektisch oder so. Aber stoisch. Man hat den Eindruck, dass sich eher der Asphalt hinter den Hinterrädern zusammen schiebt, als dass irgend ein Berg nicht zu erklimmen wäre. Mit genug Zeit natürlich… 😉

Ich brüte derweil über dem Grundriss. Zumindest der Eingangsbereich und die Toilettenzelle müssen fix sein, weil sich danach die Position der Tür ergibt, die die Position der Treppe bestimmt, die die Positionen der möglichen Befestigungen auf dem Fahrgestell bestimmt. Bestimmt übersehe ich dabei was…  😛

Meine Urlaubswoche ist um, Moritz weg, geblieben ist das kleine Monster und ein Haufen toller Erinnerungen. Und ein gewisser Stolz auch, den gönne ich mir. Ach ja, geblieben ist auch eine ganz neue Erkenntnis:

Wenn man was macht, geht es voran!  😆

 

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